Geschichte des Kaffees

Die Kaffeepflanze hat immergrüne, lorbeerartige Blätter und weiße nach Jasmin duftende Blüten. An den Zweigen findet man Blüten und Früchte zur selben Zeit. In der Reifezeit wechselt die Kaffeekirsche die Farbe von Grün über Gelb bis zum tiefen Rot.


Wenn die Kaffeebäume blühen,
glaubt man sich durch den
Duft in einen Jasmin-Garten versetzt.

 

 

Reife Kaffeekirschen am Strauch.
Sie werden einzeln von Hand
gepflückt und sortiert.



Von den über 60 verschiedenen Kaffeebaumarten sind lediglich zwei von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Das ist zum einen die Coffea Arabica und die Coffea Robusta. Sie werden rund um den Äquator angebaut. Wobei die Arabica - Bohnen optisch und geschmacklich das edelste sind, was wir an Kaffeesorten kennen. Die Pflanze gedeiht vor allem im Hochland. Die Coffea Robusta ist schnellwüchsiger, ertragreicher und widerstandsfähiger. Diese Sorte kann auch in niedrigeren Regionen angebaut werden, da sie die Hitze gut verträgt.

     


Um so auszusehen, brauchen Kaffeepflanzen sehr viel Pflege.

Das Pflücken der Kirschen ist jedoch bei beiden Kaffeearten gleich. Da nicht alle Früchte zur gleichen Zeit reifen, muss mehrmals gelesen werden. Diese mühevolle Arbeit erfolgt auch heute noch per Hand. In jeder Kirsche befinden sich zwei Kaffeebohnen, die eine rundlich bis längliche Form haben und ihre Farben sind grau, grünlichblau, grünlichgrau oder blaugrau.


Die von der Frucht befreiten Rohkaffeebohnen werden in Säcke gefüllt und in Containern in alle Welt verschifft.

 
 
     
     
Mit unserem Probenröster werden kleine Rohkaffeeproben geröstet und auf Qualität und Geschmack hin überprüft.

In unserem Lager liegen Rohkaffeesorten aus vielen verschiedenen Anbauländern
der Welt.


Je nach Kundenwunsch werden die Rohkaffeesorten dann in unserer Produktion veredelt und verpackt.

 

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